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Datenbank

Die eine Joomla-Datenbank-Komponente als eierlegende Wollmilchsau ist nicht unbedingt die optimale Lösung für jede Aufgabe.

Je nach Anforderungen kann es sinnvoll sein, eine übersichtliche und einfach zu bedienende Komponente zu erstellen.

Dies gilt insbesondere dann, wenn für eine Aufgabe ein konkreter Kundenwunsch vorliegt, der in vielen Fällen nicht zu den bereits vorhandenen Komponenten passt.

 

Was ist eigentlich eine Datenbank-Komponente?

Die meisten Erweiterungen für Joomla verwenden zur Verwaltung der Daten Tabellen in der Datenbank. Streng genommen sind das alles Datenbank-Komponenten.

Gemeint ist hier allerdings etwas komplexeres, nämlich mehrere miteinander verknüpfte Tabellen, die für eine bestimmte Funktion oder Anwendung benötigt werden.

Das Datenbank-Projekt

Egal, worum es sich handelt, ob es um die Verwaltung einer Gartenanlage, eines Vereins, der Plüschtiersammlung oder ausgeliehener Videos geht, zunächst einmal, muss ein Konzept für die Datenbank erstellt werden.

Dabei darf und sollte auch zwingend hinterfragt werden, ob für die konkreten Anforderungen eine Umsetzung mit Joomla sinnvoll ist.

Ggf. ist eine Umsetzung als Desktop-Lösung, z.B. in Visual C oder C# vorzuziehen.

Sollen am Ende Daten auf der Homepage veröffentlicht werden?

Ist ggf. eine geteilte Umsetzung denkbar? Über eine Schnittstelle könnten die Daten für Joomla zur Verfügung gestellt werden. Dann muss in Joomla nur die Anzeige der Daten umgesetzt werden.

Diese Variante ist immer dann interessant, wenn es für die Erfassung der Daten bereits eine funktionierende Lösung gibt und nur noch die Anzeige im Internet fehlt.

Wenn allerdings die Pflege und die Ansicht der Daten im Internet erfolgen soll, ist eine komplette Umsetzung in Joomla sinnvoll und möglich.

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... Projekt auswählen und als Tutorial aufbereiten!

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Für die Anzeige der Seite auf Smartphones, Tablets und Desktop-PC's werden aktuell viele JavaScript-lastige Frameworks angeboten. Joomla setzt dabei auf das Twitter-Bootstrap-Framework.

Um schnellere Ladezeiten zu erreichen werden Bilder oft bis zum geht nicht mehr verpixelt, aber für eine simple Unterscheidung der Anzeige für kleine, mittlere und große Auflösungen werden mal locker 100-300 KByte css und js-Dateien geladen.

Außerdem wimmelt es im Quellcode nach der Implementierung dieser "responsive" Frameworks nur so von css-Klassen, z.B.


<body class="site com_content view-featured no-layout no-task itemid-101 fluid">

Mit einem schlanken Quellcode hat das nichts mehr zu tun! Diese "eierlegende Wollmilchsau Strategie" bei der Programmierung wurde bisher nur in den Baukastensystemen verwendet. Leider wird im Zuge immer schnellerer Internetanbindungen aus Bequemlichkeit und zur Vereinfachung der Bedienung immer weniger Wert auf schlanken Code gelegt.

Spätestens bei einer langsamen Internetanbindung mit dem Handy, ist aber Schluß mit lustig. Wer viele Besucher im mobilen Bereich hat, sollte ganz besonders auf unnötigen Ballast verzichten. 

Statt großer Framworks, geht es auch mit CSS3 und mit vergleichsweise wenig JavaScript.

Innerhalb des Projektes: Responsive Webdesign werden deshalb die verschiedenen Frameworks untersucht ung getetstet. Ziel ist eine Hilfe für die Auswahl des geeigneten Frameworks und ein alternatives schlankes Template für den Einsatz auf mobilen Geräten und Desktop-PCs.

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte". Dennoch ist etwas Text zum Bild nicht nur für Menschen mit Sehbehinderungen sinnvoll.

Zu jedem Bildkönnen ein ALT-Tag und ein Title-Tag erfasst werden.

Der ALT-Tag (alternate Description = alternative Beschreibung), wird angezeigt, wenn ein Bild nicht geladen werden kann.

Der Title-Tag wird von den Suchmaschinen interpretiert und kann z.B. auch weiterführende Informtionen zum Foto, wie Datum der Aufnahmen und / oder den Namen des Fotografen enthalten.

Screenshot: Bildunterschrift in Joomla verwenden

In Joomla kann der Title-Tag der Bilder (Bildtitel) innerhalb der Artikel mit Hilfe von Javascript (mootools und caption.js) als Bildunterschrift formatiert und angezeigt werden.

Dazu muss das Feld Bildbescriftung auf Ja eingestellt werden.

Javascript ist ein Fluch und Segen zugleich. "Böse" Programmierer verwenden Javascript leider immer noch für Zwangseinblendungen von ungewollter Werbung oder Weiterleitung auf Seiten, die man ursprünglich nicht besuchen wollte. Deshalb schalten immer noch sehr viele Internetnutzer Javascript aus, oder verwenden für unbekannte Webseiten Script-Blocker.

Wer Javascript auf seiner Seite verwenden will, sollte deshalb auch immer die Option "ohne Javascript" im Auge behalten. Weniger ist da oft mehr.